
Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung durch das Reiss Profile verstehen
Beim den Ergebnissen der Motiationsanalyse mit dem Reiss Profile gibt es 152 Milliarden verschiedene Motivations-Konstellationen. Dies Zahl mag nur von akademischem Interesse sein. Der größte Vorteil beim Reiss Profile liegt aber darin, dass keine absolute Kategorisierung erfolgt, sondern das Ergebnis eines Motivs immer im Verhältnis zu allen anderen Probanden gesehen wird – es gibt kein Schubladen-Denken.
Zum Beispiel hat der Proband im Musterprofil ein Ergebnis von -1,4 bei “Emotionaler Ruhe”. Für die Mehrheit der Bevölkerung ist ein solcher Typ entweder ein Zappelphillip oder jemand, der unverantwortliche Risiken eingeht. Für den Probanden hingegen sind die meisten Menschen mit denen er in Kontakt kommt zu langweilig, lahm und zurückhaltend wenn es darum geht Neues auszuprobieren und sich auf ein Wagnis einzulassen.
Wie wir die anderen wahrnehmen
Wir haben Umfragen durchgeführt und Probanden, die Motivausprägungen haben, die über den Durchschnitt hinaus ragen, gebeten, einen Vertreter der jeweils gegenüberliegenden Motivausprägung zu beschreiben. Ein Teilergebnis können Sie sich hier herunterladen: Self-Hugging: Der Unterschied zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung (PDF).
Sehr interessant ist, dass die Beschreibung der eigenen Persönlichkeitsmerkmale immer sehr positiv ausfällt, während das Beschreiben der “anderen Seite” ausschließich negativ behaftet ist.
Bezüglich der eigenen Schwächen und Stärken sind wir erschreckend blind!
Weitere Informationen über das Reiss Profile
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